from lost to love(d)
a ceremonial refuge for the broken heart
Das Aus einer Partnerschaft, Trennungen aller Art, Verlust, versagte Wünsche & Hoffnungen, nie erfüllte Bedürfnisse, und natürlich auch das Weltgeschehen — das Herz hat wahrlich unzählige Gründe zu brechen.
Doch was, wenn unser Herz bei all dem nicht zer-bricht — sondern auf-bricht?
“the heart that breaks open can contain the whole universe.”
(joanna macy)
Meine Geschichte.
Ich sag’s wie es ist — in den letzten Jahren bin ich zu einer Art Expertin in Sachen Heartbreak geworden. (Irgendwann verfolge ich noch meine Idee, die mich seit 5 Jahren begleitet & eröffne das physische Heartbreak Hotel…) Vor allem in Bezug auf Partnerschaft.
Es gab viele Momente, in denen ich mir dachte: Ach, was soll der Quatsch eigentlich? Lass doch einfach gut sein mit diesen Beziehungen; das Herz immer wieder aufmachen, für was denn? Doch für mich gab & gibt es schlichtweg keinen anderen Weg durch das Leben zu gehen, als mit einem weit offenen Herzen; als mich einzulassen, auf alle Facetten & Geschmacksnoten dieser Menschsein-Erfahrung.
Against all odds haben mich also diese letzten Jahre nicht härter werden, verschließen, einen (Körper)Panzer anlegen oder aufgeben lassen — sondern mich nur noch weiter, offener, mitfühlender, hoffnungsvoller gemacht. Immer wieder rein, immer wieder aufstehen. Ja, das war beängstigend und hat mich richtig viel Kraft gekostet. Und zugleich war es das sowas von wert.
Insbesondere nach der letzten Trennung habe ich gedacht, ich überleb das nicht (iykyk). Doch here i am. Ich habe es geschafft, mich mit vielfältiger Unterstützung da durch zu navigieren. Und noch stärker, mutiger, weicher, mitfühlender, grenzen-achtender daraus hervorzugehen.
Und weißt du was? Du kannst das auch.
Lass mich dir die Hand reichen auf deinem Weg from lost to love(d), den ich selbst so viele Male bereits gegangen bin. Und zusammen (ver)wandeln wir
schmerz in hoffnung
wut in mut
einsam in gemeinsam
opfer in held*in
verlassen in schon immer da
lost to love(d)
Nicht nur meine eigenen gelebten Erfahrungen machen mich zu einer Expertin & geeigneten Wegbegleiterin für dich — viele Jahre der Ritual-Arbeit, unzählige Zeremonien für Hunderte von Menschen, Aus- & Weiterbildungen in den Bereichen von Ritual, Körperarbeit, Somatics, Trauma-Awareness & Co. haben meine Fähigkeiten als Raumhalterin geweitet, gereift & geschärft. Mich für genau diese Reise vorbereitet, scheint es mir.
Es ist nicht entscheidend, wie lange dein Heartbreak zurückliegt. Ob 1 Woche, 3 Monate, 2 Jahre oder 15 Jahre — das Herz hat seine eigene Timeline. Und selbst wenn in der Zwischenzeit neue Schichten darüber wachsen durften, so liegt darunter vielleicht noch etwas vergraben, das sich nach deiner Zuwendung sehnt.
Ebenso wenig relevant ist, welchen Part du in diesem Heartbreak übernommen hast. Ob du nun aktiv (gemeinsam) die Entscheidung herbeigeführt hast oder die Entscheidung für dich getroffen wurde — für das Herz macht es in der Regel keinen Unterschied. Es fühlt, was es fühlt. Und das ist gut so.
Du & Ich.
Dies ist kein Kurs, kein 10-Schritte How To, bei dem du am Ziel xy landen wirst oder musst. Am Ende wartet auch kein Zertifikat auf dich.
Es ist ein Refugium.
Ein Rückzugsort. Eine Reise ins Unbekannte — die möglicherweise nicht in den sicheren Hafen, stattdessen aber auf den tragenden, immer währenden Meeresboden in dir, im Göttlichen führt.
Auf dieser Reise stelle ich mich in den Dienst, als klarer Spiegel & mitfühlende Begleiterin, während du dich durch die wilden, tosenden, tiefen, unbekannten wie familiären Wasser von Heartbreak & Herzschmerz navigierst. Ich bin da, um zu ermutigen, bestärken, weich zu werden, in hunderte Teile zu zerfallen, neu auf- & auszurichten, um zu erinnern — an alles, was schon da ist; schon immer da war.
Vielleicht ist es auch eine Art Held*innen-Reise. Ein Aufbrechen, im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Losgehen. Ein Suchen. Eine mutige, herzgeleitete Begegnung mit dem Mysterium & den Herausforderungen, die es für dich bereit hält. Denn ja, Heartbreak fühlt sich manchmal genau so an: Das große Mysterium, das einfach keinen Sinn ergeben mag. Und das ist okay.
Vielleicht werden Dinge auf dem Weg klarer; vielleicht auch nicht. Doch darum soll es nicht gehen. Sondern um das pure SEIN in diesem vielschichtigen, zutiefst lebendigen Raum. Mit all der Zeit & Geduld, dass die Dinge sich in ihrem ganz eigenen Rhythmus entfalten und offenbaren. Aus & auf dem heiligen Boden deiner weiten inneren Landschaft.
“where there is sorrow, there is holy ground.”
(francis weller)
Ich möchte mit dir teilen, was mir auf diesem Weg geholfen hat — und du deinen ganz eigenen Weg findest.
Die Tools, die uns auf dieser Reise begleiten, sind so einfach wie tief wirkungsvoll. Tools, die moderne Technologien und zugleich uralte Rezepte sind:
ritual + soma + community
Gemeint ist hier nicht nur die Gemeinschaft von Menschen um uns herum, sondern ebenso die Gemeinschaft, die sich in Form von Billionen von Zellen & Co in deinem Körper befindet, wie auch die Gemeinschaft mit all dem, was uns umgibt. Das allumspannende Gewebe, das uns stets trägt. Das große Herz, in welches unser kleines Herz immerzu eingebettet ist.
Hier treffen wir uns. An diesem Ort, an dem wir alle gleich sind. Heartbreak kennt keine Grenzen, be-trifft uns alle. Verbindet uns miteinander; mit der Welt.
Wir nehmen Körper, Geist, Nervensystem, Herz mit auf diese Reise; haben Geschichten & Mythen im Gepäck — unsere eigenen und die des Kollektivs, der Erde. Wir lassen uns von Schönheit und Staunen begleiten. Denn diese sind immer noch da, inmitten all dem Chaos.
Unsere Reise.
Die Reise findet online im digitalen Raum statt — from the comfort of your home oder wo auch immer in der Welt du gerade bist — oder live bei persönlichen Treffen in schönen Innenräumen, bei schönem Wetter im Schoß der Natur.
Verschiedene Stationen markieren unseren Weg, sind Ankerpunkte auf der Reise.
Wir widmen uns dem Herz, der Trauer, dem Holy Longing — ebenso wie der Wut, Eros, unserer Selbstwertschätzung und unserer Visionskraft. Und auch den Opferrollen und der Selbstsabotage. Ein vollumfängliches, verkörpertes JA zu allem — mmh, ja, Trauer. Uuh yes, Freude. Mmh, ja, Schmerz, Schönheit, Ekstase. Ein JA zum Leben.
Dein ceremonial refuge ist erfüllt von:
Ritualen
Persönliche (tägliche) Sadhana — denn für dich selbst zu erscheinen ist eine wichtiger Aspekt der (Heilungs)Reise
Somatische Bewegungspraxis aka freie Bewegung & Tanz
Meditationen & geführten Fantasie-Reisen
Reflexion & Journaling
Embodiment Übungen
Self-Care Praxis
Storytelling & Mythen
Und ganz viel Poesie
Wir treffen uns im ein- bis zwei-wöchigen Rhythmus zu 1-1.5stündigen Sessions. So wie es sich für dich & uns stimmig anfühlt.
Zwischendrin gibt es Raum für Austausch & Support über Telegramm.
Ein kleines Care-Package von mir für dich mit zeremoniellem Kakao & Pflanzen-Unterstützung ist eine genussvolle Abrundung der Reise.
“it is only through letting our heart break that we discover something unexpected: the heart cannot actually break, it can only break open. when we feel both our love for this world and the pain of this world-together, at the same time-the heart breaks out of its shell. to live with an open heart is to experience life full-strength.”
(john welwood)
1:1 Begleitung
In der Einzelbegleitung entsteht ein mutiger und zugleich behutsamer Raum, in dem deine Wahrheit sichtbar werden darf und deine Essenz Ausdruck findet. Für verkörperte Authentizität und stimmige Ausrichtung im eigenen Leben.
Eine feinfühlige Begleitung, die dich zurück in Verbindung führt. Rituell, körperbasiert, naturverbunden.